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Lokalsport
Zwei dicke Brocken für das DNL-Team des Krefelder EV

Dnl. Eishockey: Erst gegen Berlin, dann nach Regensburg.

Bevor es für das DNL-Team des KEV nach Karneval in die Länderspielpause geht, haben es die Schützlinge von Trainer Elmar Schmitz in ihren Heimspielen an diesem Wochenende gegen die Eisbären Juniors Berlin (Sa., 17 Uhr und So., 10.30 Uhr) und am darauffolgenden Wochenende in Regensburg gleich mit zwei dicken Brocken zu tun. Vor allem die von Ex-Pinguin Steffen Ziesche betreuten Berliner möchten ihren dritten Platz behalten, um in den Play-offs die bestmögliche Ausgangspositionen zu haben.

Ganz so hohe Ansprüche hat der KEV zwar nicht, aber mit Platz acht, den derzeit die einen Punkt davorliegenden Rosenheimer inne haben, wird an der Westparkstraße doch geliebäugelt. Die beiden Hinspiele in der Bundeshauptstadt gingen zwar beide verloren, jedoch hatten die Partien einen engen Ausgang. Und da sich der Sonntagssieg gegen Landshut in den Köpfen der Krefelder Spieler mit Sicherheit positiv ausgewirkt hat, dürfte für den KEV trotz der Außenseiterrolle durchaus was drin sein.

Allerdings sollten die Krefelder gegen die kompakt spielenden Gäste die Strafbank meiden, denn das Powerplay der Eisbären birgt große Gefahr. Im Training standen Schmitz bis auf den Langzeitverletzten Philipp Hertel alle Spieler zur Verfügung. Mit Pinguine-Stürmer Mike Mieszkowski gesellte sich sogar noch ein Profi dazu, der nach seiner Verletzung an seinem Comeback arbeitet.

(F.L.)
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