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Stippvisite
Junge Union besichtigt Holzland Roeren

Stippvisite: Junge Union besichtigt Holzland Roeren
FOTO: RP
Krefeld. Die Junge Union Krefeld (JU) hat zusammen mit dem Bundesvorstandsmitglied der Christlich Demokratischen Arbeitnehmerschaft (CDA), Salih Tahusoglu, und der Vorsitzenden der Frauen Union Krefeld (FU), Heidrun Hillman, das Unternehmen Holzland Roeren besichtigt. Seit 1876 und bereits in der fünften Generation betreibt Holzland Roeren nun seinen Holzwerkstoffhandel als Familienunternehmen mit 70 Mitarbeitern an der Mevissenstraße. Geschäftsführer Martin Roeren gewährte den Nachwuchspolitikern Einblicke in die Fertigung der Produkte, die Arbeitswelt der Mitarbeiter, die einzelnen Abteilungen des Unternehmens sowie in die Maßnahmen zum Thema Umweltschutz.

Einen besonderen Stellenwert hat bei Roeren, im Rahmen des stetigen Wachstums, vor allem die Ausbildung neuer, junger Fachkräfte. Für die JU ist das Thema Ausbildung ein zentraler Bestandteil ihrer politischen Arbeit, so war im August der Bundesvorsitzende Paul Ziemiak zu Besuch in Krefeld, um sich über den Ausbildungsberuf des Straßenbauers bei der Firma Gebr. Kickartz zu informieren. Roeren beschäftigt derzeit zehn Auszubildende in den Bereichen Logistik, Groß- und Einzelhandel und Verpackung.

JU-Kreisvorsitzender Tobias Stümges betont: "Aus- und Fortbildung müssen eng verzahnt werden, um so neue Karrierewege zu ermöglichen, damit die Berufsausbildung eine attraktive Alternative zum Studium wird. Christopher Schiffer, Unternehmer und stellvertretender Vorsitzender der JU-Krefeld, bringt es aus der Sicht der Unternehmerschaft auf den Punkt: "Aktuell ist die Stimmung im deutschen Handwerk so gut wie nie seit Beginn der Befragung vor gut 25 Jahren.

Umsätze, Aufträge und Einstellungsbereitschaft sind hoch. Allerdings wird der Fachkräftemangel zunehmend zur Wachstumsbremse. Heutzutage haben gut zwei Drittel der Schüler das Abitur in der Tasche und sind bei der Berufswahl vorrangig auf ein Studienfach ausgerichtet. Dennoch ist vielen gar nicht bewusst, dass die Berufsausbildung das Potenzial hat, eine echte Alternative für Bachelor und Master zu werden, oder sich damit auch hervorragend kombinieren lässt. Deshalb ist allen Schulabgängern nur zu empfehlen, sich über die vielfältigen Angebote der Berufs- uns Ausbildungsbereiche zu informieren.

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Quelle: RP
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