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Aus Den Gemeinden
ProChrist-Truck steht vor dem Bahnhof

Krefeld. Seit Montag steht ein blauer US-Truck auf dem Vorplatz des Krefelder Hauptbahnhofes. Das auffällige Fahrzeug mit einer Länge von 16,50 Metern und einem Gewicht von 14 Tonnen soll auf die Themenwoche "Liebe ohne Ende"in Krefeld aufmerksam machen. "Wir freuen uns, dass wir den Truck und sein junges Team für diese Aktion mieten konnten", sagt Gerd Goldmann, Mitorganisator der großen ProChrist-Aktion. Team-Leiterin Thea Lubig ist zum ersten Mal in Krefeld und kann schon über freundliche Begegnungen mit Pendlern berichten.

"Es gibt viele, die sehr dankbar sind für den kostenlosen Kaffee oder Tee, den wir ab 6 Uhr früh verteilen. Das Lächeln dieser Menschen macht uns den Tag schön", sagt die 20-Jährige. Die sechs jungen Leute machen ihr Freiwilliges Soziales Jahr beim JfC (Jugend für Christus) Deutschland. Unterstützt werden sie von Vertretern Krefelder Gemeinden, die bei der Themenwoche mitmachen, darunter auch die Evangelische Kirchengemeinden in Krefeld und Umgebung. "Am Sonntag werden wir ab 10.

30 Uhr im Seidenweberhaus einen großen Gottesdienst feiern. Wir hoffen, dass die 1000 Sitzplätze dort nicht ausreichen werden", sagt Ulrich Freischlad, Vorsitzender der Ev. Allianz Krefeld. Finanziert wird die Woche, die morgen eröffnet wird, aus zweckgebundenen Spenden. Bei der Bibelausstellung, ebenfalls im Seidenweberhaus, sind 60 Exemplare aus Privatbesitz dabei, das älteste von 1537. "Für die Vorträge konnten wir den bekannten Redner Ulrich Parzany gewinnen", freut sich Mitorganisator und CDU-Vorsitzender in Oppum Thilo Forkel auf die Großaktion, die ein christliches Zeichen setzen soll.

Ulrich Freischlad: "Diese Themenwoche ist etwas ganz Besonderes, das es so schnell nicht wieder geben wird. Das sollte man nicht verpassen."

(bk)
 
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