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Krefeld
Stadtteilspaziergang: Suche nach Fischelns "Angst-Orten"

Krefeld. Der Arbeiter-Samariter-Bund wird am Dienstag, 13. Juni, den Aspekt Sicherheit unter die Lupe nehmen.

Das subjektive Sicherheitsempfinden muss nicht unbedingt auf einer objektiven Kriminalitätsbelastung tatsächlich begangener Straftaten beruhen. Es kann Angst-Orte geben, obwohl dort statistisch keine Straftaten begangen werden. Auf die Suche nach solchen Angst-Orten macht sich das Bündnis "Leben mit Demenz in Fischeln".

Gemeinsam mit Polizeioberkommissar Klaus Stoffels haben Interessierte am Dienstag, 13. Juni, die Gelegenheit, ihren Stadtteil unter dem Aspekt Sicherheit unter die Lupe zu nehmen und mögliche Angst-Orte aufzuzeigen. Verbesserungsvorschläge werden dokumentiert, Ideen entwickelt und weiterverfolgt. Treffpunkt für Interessierte ist um 10 Uhr auf dem Hof des Arbeiter-Samariter-Bundes (ASB), Wimmersweg 29.

"Insbesondere im lebensnahen Umfeld ist die Wohn- und Lebensqualität besonders stark vom eigenen Sicherheitsempfinden abhängig. Wer sich nicht sicher fühlt, verlässt ungern die Wohnung und kann daher am sozialen Leben nicht teilhaben", erklärt Manuela Hansmann, Leiterin des Bündnisses. Die Stadtteilspaziergänge sind Teil des Quartiersprojekts des ASB. Spaziergänge zu den Themen "Demenz" und "Soziales Miteinander" haben bereits stattgefunden, das Thema "Mobilität" steht noch aus.

Nähere Informationen erhalten Interessierte bei Manuela Hansmann, Telefon 9341718 oder per E-Mail: m.hansmann@asb-krefeld.de

Quelle: RP
 
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