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Krefeld
SWK wollen Videoüberwachung an Ostwall-Haltestelle

Krefeld. Die Stadtwerke halten an ihrem Plan fest, die Haltestelle nach der Fertigstellung per Kamera überwachen zu lassen.

Die Stadtwerke Krefeld (SWK) wünschen sich weiter, dass die Haltestelle Rheinstraße nach Fertigstellung durch Videokameras überwacht wird. Dies bestätigte SWK-Sprecherin Dorothee Winkmann auf Anfrage. Die Gespräche mit der Politik seien noch nicht aufgenommen worden. Im März 2014 hatte SWK-mobil-Chef Guido Stilling im Gespräch mit unserer Redaktion erstmals die Videoüberwachung ins Gespräch gebracht. Die Videoüberwachung würde die Sicherheit für die täglich 40 000 ein- und aussteigenden Nutzer dort stärken, außerdem auch Vandalismus verhindern helfen.

Problem: Mit der jetzigen Eigentümerkonstruktion ist eine Videoüberwachung schwerlich möglich. Die Stadt ist bisher Eigentümer des Grundstücks Rheinstraße. Stilling kann sich vorstellen, dass dieses Grundstück in den Besitz der SWK übergeht und es sich dann nicht mehr um eine Kontrolle im öffentlichen Raum handeln würde. Die Piratenpartei hatte im Landtag zuletzt eine Anfrage gestellt, welche Kommunen Videoüberwachung einsetzen. Eine Stadtsprecherin erklärte auf Anfrage: "An den Krefelder Schulen gibt es keine Kameras und erhebliche rechtliche Bedenken gegen deren Einsatz.

Im Sportbereich beschränkt sich der Kameraeinsatz auf Badezentrum Bockum und Bad Fischeln. Dort gibt es Kameras zu Überwachungszwecken nur im Bereich der Wertfächer."

(sep)
 
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