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Kommentar
Tierschützer im Zwielicht

Krefeld. Die Tierschutzorganisation Peta hat den Krefelder Zoo wegen angeblicher Tierquälereien angezeigt. Die neue Attacke sagt viel über die Methode dieser Tierschützer aus – deshalb muss man diese Geschichte im Detail erzählen, kommentiert unser Autor.  Von Jens Voss

Die Klage gegen angebliche Tierquälereien geht an der juristischen Lage und an der existenziellen Realität der Tiere vorbei. Peta arbeitet mit Weglassungen und unbewiesenen Behauptungen (angeblich drücken Behörden ein Auge zu), um Leute zu verunglimpfen und Bemühungen zur Arterhaltung, die nicht der Ideologie von Peta entsprechen, zu diskreditieren.

Die Eiferer von Peta haben etwas Fundamentalistisches. Man sollte ihren Kampagnen nicht auf den Leim gehen.

Schreiben Sie unserem Autor: jens.voss@rheinische-post.de

 
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