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Krefeld
Uerdinger Markt: Die Stadt will Stammbeschickern entgegenkommen

Krefeld. Der Uerdinger Wochenmarkt auf dem Platz Am Röttgen ist nicht der einzige Krefelder Markt, der sich schwierig entwickelt. Als Gründe stellte Elisabeth Abbing vom Amt für Liegenschaften und Märkte bei der jüngsten Sitzung der Bezirksvertretung den lückenhaften Aufbau besonders des Mittwochmarktes dar.

Viele Marktbeschicker ließen diesen Termin fallen, da das Geschäft wegen der sinkenden Kundenzahlen schwieriger geworden sei, zugleich aber die Stadt Krefeld die Standgebühren kräftig erhöht habe. Sehr spät habe sich die Erkenntnis durchgesetzt, dass man zu Werbemaßnahmen greifen müsse, um den Uerdinger Markt besser in das Bewusstsein der Kunden zu heben.

In Zukunft sollen Stammbeschicker, die ihren Stand zuverlässig mittwochs und samstags aufbauen, an einem Teil der Marktfläche zusammengezogen werden. Dadurch werden hässliche Lücken vermieden. Außerdem will die Stadt Stammbeschickern bei den Standgebühren entgegenkommen. Als neue Idee nannte Abbing die Möglichkeit, an besonderen Festtagen sogenannte Feierabendmärkte abzuhalten, die dann eine Art Eventcharakter bekämen. Diese würden vielen Marktbeschickern aus technischen Gründen aber Schwierigkeiten bereiten.

(oes)
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