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Tanzen
Wie der Lindy Hop nach Krefeld kam

Tanzen: Wie der Lindy Hop nach Krefeld kam
Thomas Zanders und Melanie Struve lieben den lässigen Lindy Hop. FOTO: LS
Krefeld. Das Flair im ehemaligen Kasernen-Kino "Bradbury Theatre" an der Mevissenstraße ist einmalig - und mit der Eröffnung der Tanzschule Doctor Beat vor fünf Jahren ist auch der Gute-Laune-Tanz Lindy Hop nach Krefeld gekommen. Tanzlehrer Thomas Zanders und Ehefrau Melanie Struve unterrichten den Kult-Tanz aus den 30er Jahren.

"Lindy Hop ist unser Lieblingstanz, weil er so viel Freiheit und Improvisationsmöglichkeiten bietet", erklärt Melanie Struve. Der lässige "Social Dance" wird in flachen, bequemen Schuhen getanzt. Ein Partnerwechsel gehört beim Lindy Hop dazu. Denn: Historisch bedingt ist der Lindy Hop ja ein "Social Dance". "Dass man nur mit einem Partner tanzt, ist eher ein Ding unserer Zeit", sagt Melanie Struve.

Neu bei Doctor Beat sind Tanzkurse für Kinder. ADTV-Kindertanzlehrerin Jennifer Görtzen bringt nach der Sommerpause mittwochs und donnerstags um 17 Uhr Vorschulkinder und Grundschüler mit Tänzen und Bewegungsspielen in Schwung. Bei Vorlage der Krefelder Familienkarte kosten die Schnupperstunden am 23. und 30. August (4 bis 6 Jahre) sowie am 24. und 31. August (6 bis 8 Jahre) 5 Euro pro Kind und Tanzstunde (regulär 5,50 Euro). Info: www.doctorbeat.de

(cpu)
 
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