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Kreis Heinsberg
Polizeiaktion über Grenzen hinweg

Kreis Heinsberg. 402 Fahrzeuge im Kreis Heinsberg angehalten und 239 Personen überprüft.

/ Aachen / Südlimburg (spe) Vor allem in der dunklen Jahreszeit kommt es im Grenzgebiet zu den Niederlanden zu einer vermehrten Anzahl von Einbruchsdelikten, weshalb mehrere Polizeibehörden für Donnerstag gemeinsame Kontrollen organisiert hatten - über die Ergebnisse für den Kreis Heinsberg berichtete Polizeipressesprecher Karl-Heinz Frenken: "Die Einsätze im niederländischen Süd-Limburg, in Aachen und Heinsberg hatten das Ziel, den Druck auf potenzielle Einbrecher zu erhöhen. Durch die Vielzahl der Überprüfungen erhoffen wir uns, Bewegungsprofile überregional tätiger Einbrecherbanden zu erkennen." Kontrolliert wurde von 13 bis 20.30 Uhr.

Dabei wurde zusätzlich das Fahrverhalten überwacht: Im Laufe des Donnerstags wurden im Kreisgebiet 402 Fahrzeuge angehalten und 239 Personen überprüft. Ein Fahrzeugführer war in einem Pkw unterwegs, ohne im Besitz der Fahrerlaubnis zu sein. Gegen drei weitere Pkw-Fahrer, die bei der Fahrt verbotswidrig das Handy in der Hand hielten, fertigten die Beamten ebenfalls Anzeigen. 17 weitere Fahrzeugführer hatten entweder keinen Sicherheitsgurt angelegt, die TÜV-Frist überschritten oder Warndreieck, Verbandskasten oder Warnwesten nicht mitgeführt. Auch sie erhielten Anzeigen oder mussten ein Verwarnungsgeld zahlen.

Quelle: RP
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