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Schwimmen
Athleten fischen ordentlich Edelmetall aus dem Becken

Erkelenz. Schwimmen: Mit 28 Medaillen und 19 Bestzeiten im Gepäck kehrt die SG Erkelenz-Hückelhoven von Bezirksmeisterschaften zurück.

Bei den Bezirksmeisterschaften des Schwimmbezirks Aachen im Kölner Leistungszentrum starteten insgesamt 214 Aktive aus zwölf Vereinen. Darunter befanden sich auch neun Schwimmer der SG Erkelenz-Hückelhoven, die sich im Vorfeld für 47 Starts qualifiziert hatten.

Hanna Bonn (Jahrgang 2000) schwamm über ihre Lieblingsstrecken 100 und 200 Meter Schmetterling zwei neue Bestzeiten und erhielt für die längere Distanz die Bronzemedaille. Ebenfalls Bronze gab es für die 200 Meter Freistil. Für ihre Leistungen über 100 Meter Rücken und Freistil bekam sie jeweils Silbermedaillen umgehängt.

Justus Helms (2002) schwamm bei seinem ersten Start bei den Bezirksmeisterschaften über 100 Meter Brust auf Platz sieben. Nina Holt (2003) war in Superform und sprang gleich neunmal ins Wasser. Bei ihren Starts über 100, 200 und 400 Freistil, 100 und 200 Rücken, 200 Lagen, 100 und 200 Meter Schmetterling wurde sie jeweils mit einer Goldmedaille belohnt. Über 100 Meter Brust reichte ihre Zeit für Platz zwei. Johannes Jeske (2003) landete über 100 und 200 Meter Brust jeweils knapp mit neuer Langbahnbestzeit auf Platz vier. Über 100 Freistil wurde er Fünfter und über 100 Meter Rücken landete er auf Platz sieben.

Chiara Kupper (1998) startete trotz geringen Trainingsmöglichkeiten sechsmal und schwamm sogar eine neue Bestzeit über 50 Meter Schmetterling in 34,05 Sekunden . Außerdem wurde sie Erste über 50 Meter Brust, Dritte über 100 Meter Brust und Vierte über die doppelte Distanz.

Miriam Kuspiel (2001) wurde für ihre Leistung über 400 Meter Freistil mit Gold belohnt, Silbermedaillen gab es über 200 Lagen, 100 und 200 Rücken sowie 200 Freistil. Fabian Pungg (2000) wurde über 100 und 200 Brust Bezirksmeister. Silber errang er mit neuer Bestzeit über 200 Lagen, zweimal Bronze gab es für 100 Freistil und 200 Rücken. Melina Ruppel (2001) lieferte ein Superrennen über 100 Meter Brust ab und schlug knapp vor Miriam Kuspiel an. Belohnung war die Bronzemedaille. Ann-Kathrin Schlang (1999) starte zweimal in der anstrengenden Schmetterlingsdisziplin und errang beide Mal Platz drei. Die tolle Statistik von zwölf Gold-, acht Silber- und acht Bronzemedaillen zeigte den super Leistungsstand der Schwimmer.

Die Trainer des TV Erkelenz und des ASV Rurtal Eva-Lotta Kreutz, Barbara Strick, Susanne Eser und Wolfgang Mosler waren stolz auf die insgesamt 19 Bestzeiten ihrer Schwimmer auf der langen 50-Meter-Bahn.

Quelle: RP
 
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