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Lokalsport
Erkelenzer Teams haben den größten Druck

Erkelenzer Land. Handball: Nach zwei spielfreien Wochenenden greifen die Handballer wieder ins Geschehen ein. Auf dem Plan steht die erste Hauptrunde des Kreispokals. Von Anke Backhaus

Auf geht's in den Pokal: Der Handballkreis Mönchengladbach bittet zur Hauptrunde des Kreispokals. Während die Bezirksliga-Männer des ASV Rurtal Hückelhoven in Runde eins ein Freilos genießen, muss der Rest schon mal ran.

Vor allem bei den Männern ergeben sich interessante Partien. Landesligist TV Erkelenz wird beim Bezirksligist Rheydter SV nicht unter die Räder kommen wollen (Sonntag, 12.30 Uhr, Halle Realschulstraße, Mönchengladbach). ETV-Trainer Gerd Werth hatte für die Herbstpause die zweite Vorbereitung angekündigt, in der die Mannschaft personell kompletter sein sollte, als noch im Sommer. Und darauf kommt es Werth an, denn bislang hat er sein Team mehr zusammengewürfelt als ordentlich aufgestellt.

Noch einige Tage Zeit hat Bezirksligist HSV Wegberg, der erst am Mittwoch (20.15 Uhr, Halle Schulzentrum in Wegberg, Maaseiker Straße) Oberligist Borussia Mönchengladbach empfängt. Die Borussen sind prima in die Saison gestartet - die Mannschaft ist Tabellenführer. Die Wegberger hingegen tun derzeit alles, um nach dem Aufstieg in der Bezirksliga im wahrsten Sinne des Wortes einen anständigen Platz zu finden. Die Borussia wird sicher nicht die erste Garnitur nach Wegberg schicken, aber auch nicht ausscheiden wollen.

Bei den Frauen ergibt sich schon in der ersten Runde ein Lokalduell: Bezirksligist ASV Rurtal Hückelhoven bekommt Besuch von Landesligist TuS Oberbruch (Samstag, 19.30 Uhr, Halle Callstraße in Hilfarth). Oberbruch hatte in der Bezirksliga das Sagen, doch nach dem Aufstieg in die Landesliga tut sich die Mannschaft, die noch ihre Form sucht, schwer. Bezirksligist TV Erkelenz tritt am Sonntag (10.45 Uhr, Halle Realschulstraße in Mönchengladbach) bei Kreisligist Rheydter SV an. Im Grunde genommen ist ein Erkelenzer Sieg beim klassentieferen Gegner Pflicht - wäre da nicht die Anwurfzeit am Sonntagvormittag. Wie dem auch sei: Der ETV ist in dieser Saison noch nicht in Fahrt gekommen, da sollte ein Kreisligist ein guter Gegner zum Aufbau des Selbstbewusstseins sein.

Quelle: RP
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