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Volleyball
EVV glänzt mal wieder als Ausrichter

Erkelenz. Volleyball: U 13-Teams finden beste Bedingungen in der Karl-Fischer-Halle vor.

Der Erkelenzer Volleyball Verein ist ein alter Hase in Sachen Organisation von Großereignissen und hat sich im Westdeutschen Volleyball-Verband längst einen Namen als Ausrichter gemacht. Nahtlos an diese Tradition knüpfte der EVV bei den Westdeutschen Meisterschaften der U 13 an: Hunderte Luftballons in NRW- und Vereinsfarben, Wunschmusik für den Einmarsch jedes Teams, eine festlich geschmückte Halle und eine riesen Obsttüte für jede Mannschaft - die Organisatoren hatten an alles gedacht und sorgten dafür, dass sich die Stars von morgen schon jetzt wie kleine Profis fühlen konnten. "Die wochenlangen Vorbereitungen auf dieses Event haben sich gelohnt", sagte Orgateam-Mitglied Anja Görlich, "spätestens als die zwölf Mannschaft in die Halle einmarschiertem, war der ganze Stress bei den Verantwortlichen vergessen."

Und die zwölf besten U 13-Teams aus ganz NRW belohnten die Organisatoren und Zuschauer bei den Westdeutschen Meisterschaften mit spannenden Spielen und tollen Ballwechseln an beiden Tagen, wobei das Finale zwischen dem VoR Paderborn und Humann Essen der krönende Abschluss war. Nach Umbau des Netzes in die Hallenmitte richteten sich alle Augen auf die jungen Spieler, die ein richtig spannendes Endspiel ablieferten, das die Essener am Ende mit 25:21 und 26:24 gewannen.

Für die beiden heimischen Vertreter Erkelenzer VV mit dem Trainerduo Kerstin Körner und Guido Roosen sowie VC Ratheim mit ihrer Trainerin Silke Bock blieben am Ende der zwölfte und achte Rang, "wobei die Platzierung keineswegs den Leistungsschub widerspiegelt, den die Mannschaft sich den den letzten Wochen erarbeitet hat", sagte EVV-Trainerin Kerstin Körner.

(HGi)
 
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