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Tischtennis
Für Tischtennis-Minimeister geht es nun zum Kreisentscheid

Erkelenz. ERKELENZ/WASSENBERG (hew)

Es hat schon größere Teilnehmerzahlen bei den Tischtennis-Minimeisterschaften in Erkelenz gegeben. Aber die 15 Kinder, die kamen, waren mit Feuereifer bei der Sache und zeigten teilweise auch beachtliches Talent und erstaunliche Fertigkeiten im Umgang mit dem kleinen Zelluloidball. Das größte Teilnehmerkontingent gab es bei den Jungen der Jahrgänge 2005/2006, wo sich sechs Spieler um den Titel und die Qualifikation für die nächste Runde bewarben. Im Endspiel siegte Justus Penger-Berninghoff mit 3:1 gegen Luis Drescher. Auf den Plätzen folgten: 3. Malte Seelig, 4. Felix Liebing, 5. Mats Franke und 6. Manuel Barth. Jeweils drei Bewerber gab es in der AK I (2003/2004) und in der AK III (2007 und jünger). Sieger bei den älteren Jungen wurde Konstantin Mahltig vor Fabio Kroppen und Georg Mahltig. Bei den Jüngeren lautete die Reihenfolge: 1. Mats Winkelnkemper, 2. Janne Franke, 3. Paul Reitzenstein. Bei den Mädchen ging ein Trio an den Start, das absolut gleichwertig war und das Turnier jeweils mit einer 1:1-Bilanz beendete, so dass das Satzverhältnis entscheiden musste: Hannah Ziob siegte vor Marie Wehrstedt und Johanna Peters. Der Kreisentscheid findet am Sonntag, 13. März, in der Halle des TTC Arsbeck statt. Doch werden die Erkelenzer Nachwuchstalente neben den Gästen aus den Tischtennis-Kreises Mönchengladbach und Krefeld auch auf die Sieger des Ortsentscheid bei den Füchsen Myhl treffen. Dort setzten sich in der Altersklasse der Achtjährigen und Jünger Vincent Kollatschni vor Laurien Küppers, Luca Bernig und Michael Schmitz durch. In der Altersklasse der Neun- und Zehnjährige landete Max Moll auf Rang eins und verwies Malte Meetz, Felix Tiede, Maximilian Mause und Nils Lengersdorf auf die weiteren Ränge. Bei den ältesten Teilnehmern, den Elf- und Zwölfjährigen siegte Marko Völkel vor Lasse Jans und Niklas Stepprath. Myhls Jugendwart Adrian Cherek war mit der Resonanz eigentlich ganz zufrieden "schade war nur, dass keine Mädchen den Weg zu uns gefunden haben", sagt Cherek. Zum Abschluss erhielten die drei Erstplatzierten eine Medaille und kleine Sachpreise.

Quelle: RP
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