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Motorsport
Romeoracing testet auf der "Achterbahn"

Wegberg. Eigentlich ist es die spannendste Zeit, da zeigt sich, was die (Winter)Arbeit in der Werkstatt gebracht hat: Das Wegberger Motorsportteam Romeoracing um Markus Niestrath spulte die ersten Testkilometer ab und fuhr dazu mit fünf Rennwagen der Marke Alfa Romeo ins belgische Spa-Francorchamps. "Die "Ardennen-Achterbahn" ist eine gute Strecke, um die Veränderungen und die neuen Modifikationen zu testen", erklärte Niestrath, "denn die Piste bietet schnelle Passagen, aber auch enge Kehren, in denen man das Auto perfekt prüfen und einstellen kann.

" Wichtig war auch, dass die GT-Am aus dem Baujahr 1971 sich mit einem neuen Reifenfabrikat "anfreunden konnten, was gelungen ist", bilanzierte der 47-jährige Karosseriebauer, nachdem er 50 Runden auf dem sieben Kilometer langen Asphaltband abgespult hatte. Erfolgversprechend, auch die Rundenzeiten betreffend, war auch die Feuertaufe eines neu aufgebauten Autos. Das stimmt für den ersten Renneinsatz an diesem Wochenende im badischen Hockenheim beim "Preis von Stuttgart" optimistisch.

(h.g.)
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