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Tischtennis
Souveräner Sieg von Frank Picken bei Vereinsmeisterschaft

Erkelenz. ERKELENZ (hew) Zum Favoritensieg kam es bei den Vereinsmeisterschaften der Tischtennisspieler des TV Erkelenz, an denen sich rund die Hälfte der aktiven Mitglieder beteiligten.

In der offenen A-Klasse, wo immerhin zehn Spieler am Start waren, setzte sich Topfavorit Frank Picken ganz souverän durch. In der Gruppenphase gab der Verbandsliga-Akteur nicht einen einzigen Satz ab. Hinter Picken konnte sich Dr. Stefan Padberg vor zwei punktgleichen Mitbewerbern dank des besseren Satzverhältnisses für das Halbfinale qualifizieren. In der zweiten Vorrundengruppe war Oliver Winkelnkemper nicht zu schlagen. Dahinter ging es ebenfalls ganz eng zu. Zweiter wurde Ufuk Alaz, Sohn von Esat Alaz (der an Nummer vier gesetzt in der der ETV-Verbandsligatruppe spielt), der seinem Vater durch einen 3:0-Erfolg die Halbfinalteilnahme vermasselte. Mit einem 3:0 gegen Ufuk erreichte Frank Picken sicher das Endspiel.

Etwas knapper war es in der zweiten Halbfinalbegegnung zwischen Stefan Padberg und Oliver Winkelnkemper, wo sich schließlich der Favorit aus der ETV-Erstvertretung mit 3:1 durchsetzte. Im Endspiel musste Picken zwar gegen seinen Doppelpartner Winkelnkemper den zweiten Satz abgeben, sein Sieg und der Vereinsmeistertitel waren aber zu keinem Zeitpunkt gefährdet.

Nur drei Spieler waren in der B-Konkurrenz, die laut QTTR-Wert vornehmlich den Spielern der dritten und vierten Mannschaft vorbehalten war, am Start. Vereinsmeister wurde am Ende Thorsten Ottmann vor den mit ihm punktgleichen Kevin Jarvis und Jörg Bremges wegen des Satzverhältnisses und wegen des direkten Vergleichs.

Wesentlich munterer ging es in der C-Klasse zu, wo sich acht Akteure der untersten ETV-Teams und die einzige Dame, Ela Lücke, über die die Abteilung im Wettkampfbereich verfügt, einen spannenden Fight lieferten. Die Endrunde erreichten Hans-Günter Häusler und Jonas Grondowski (Gruppe 1) und Claus Vogt und Fabian Camps (Gruppe 2). Häusler schlug Camps mit 3:1, Grondowski setzte sich gegen Vogt mit 3:2 durch. Im Finale drehte der junge Grondowski gegen Altmeister Häusler, dem er in der Gruppenphase noch mit 1:3 unterlegen war, den Spieß um und wurde durch einen 3:2-Erfolg neuer Vereinsmeister.

Zu einer Gaudi-Veranstaltung wurde aufgrund des recht ungewöhnlichen Paarbildungssystems die mit acht Teams besetzte Doppelkonkurrenz. Hier war alles möglich und folglich gab es zahlreiche Überraschungen. Am Ende kam es zu folgendem Ranking: 1. E. Alaz/M. Wahnemühl, 2. S. Schäfer/C. Vogt, 3. T. Ottmann/J. Grondowski, 4. F. Camps/T. Schmitz, 5. K. Jarvis/J. Bremges, 6. E. Lücke/F. Picken, 7. K.-H. Knorrern/H.-G. Häusler, 8. U. Alaz/M. Häusler.

Quelle: RP
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