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Langenfeld/Monheim
A-59-Zubringer: Ampel soll für mehr Durchfluss sorgen

Langenfeld/Monheim. Andreas Apsel vom Bereich Bauwesen im Rathaus hat gute Nachrichten für Pendler, die sich jeden Tag über die Staus auf der Berghausener Straße ärgern: "Wir können zumindest den Knotenpunkt an der Wiener-Neustädter-Straße angehen", sagte er jetzt im Planungsausschuss.

Geplant ist, die Ampelanlage mit neun Programmen auszustatten, die je nach Verkehrslage einen besseren Ablauf garantieren sollen. Mitte 2016 sollen die Arbeiten abgeschlossen sein. Danach sind die Knotenpunkte zu den Autobahnen dran. Vor knapp zwei Jahren hatten Langenfeld und Monheim mit dem Landesbetrieb Straßen ein Maßnahmenpaket erarbeitet, um die acht Knotenpunkte zwischen der Elisabeth-Selbert-Straße in Langenfeld und der oft als "Spaghetti-Knoten" bezeichneten Kreuzung zwischen Berghausener Straße und Baumberger Chaussee aus- und umzubauen. Ziel ist die Verbesserung des Verkehrsflusses, unter anderem durch den vierspurigen Ausbau des Autobahn-Zubringers.

Mit der Verwirklichung hakt es allerdings, was vor allem an der Prioritätensetzung des Landesbetriebs als Baulastträger liegt. Durch eine Vorfinanzierung der Stadt in Höhe von 160 000 Euro kann nun zumindest die Ampel an der Wiener-Neustädter-Straße neu eingestellt werden. "Die Umsetzung der anderen Maßnahmen wird wohl bis 2020 dauern - und vermutlich sogar noch länger", schätzt Apsel.

(dora)
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