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Langenfeld
Anwohner beklagt Sperrung der Grünewaldstraße

Langenfeld: Anwohner beklagt Sperrung der Grünewaldstraße
Die Fahrbahnreparatur nach dem Wasserrohrbruch vom 28. Dezember ist noch im Gange, die Grünewaldstraße bleibt so lange gesperrt. FOTO: Ralph Matzerath
Langenfeld. Friedhelm Holtschneider ist verärgert. Er wohnt an der Grünewaldstraße und muss seit gut einer Woche mit dem Auto einen großen Umweg fahren, um zu seinem Haus zu gelangen.

Wie bereits berichtet, ist diese Kreisstraße (K 24) seit einem Wasserrohrbruch am Morgen des 28. Dezember nahe der Einmündung in die Opladener Straße komplett gesperrt. "Wie alle anderen Anwohner muss ich jetzt über viele Nebenstraßen fahren", klagte RP-Leser Holtschneider. "Das kann doch nicht sein, dass solch eine Minibaustelle so lange dauert."

Voraussichtlich bis zum 15. Januar werde die Komplettsperrung der K 24 wohl noch bestehen, sagte auf Anfrage unserer Zeitung Anne Sauter aus der Mettmanner Kreisverwaltung. "Der Schaden in der Fahrbahn zieht sich immerhin über 40 Meter hin." Nicht nur die Ferientage sowie der Schneefall verzögerten den Fortgang der Arbeiten. "Es gibt zurzeit wohl auch beim Asphalt Nachschubprobleme. Die beauftragte Firma ist nicht die einzige, die darauf wartet." Der städtische Verkehrsplaner Franz Frank verweist auf eine Umleitung über Rheindorfer-, Kölner- und Opladener Straße. So können die Anwohner der Grünewaldstraße ihre Häuser erreichen. Frank hofft, dass sich nach der Sperrung und mit der veränderten Ampelschaltung an der Opladener-/Trompeter Straße das Reusrather Stauproblem entspannt.

(mei)
 
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