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Zugabe Unser Senf Zum Wochenende
Beim Parken hört der Spaß auf

Langenfeld. Parken ist auch eine Frage der Einstellung. Manchen ist der Weg von der Tiefgarage ins Büro zu weit, andere freuen sich, wenn sie nach der Arbeit noch drei Schritte bis zu ihrem Auto gehen können. Fest steht: Parkplatzfragen sind emotional. Irgendwie hat jeder gefühlt ein Anrecht aufs Parken vor der Tür. Doch angesichts der Vielzahl von Autos, die auf den Straßen unterwegs sind, kann diese Rechnung nicht immer aufgehen - auch nicht in einer kleinen Stadt wie Monheim, was der Streit ums Parken auf dem Mona-Mare-Parkplatz belegt. Dabei sind die Mitarbeiter des Bades moderat in ihren Hinweisen, doch bitte nicht die Plätze für die Badbesucher zu blockieren.

Sie könnten auch den Abschleppdienst rufen. Aber gute Nachbarschaft ist den Betreibern offenbar wichtig. Die sollten Anwohner nicht strapazieren. Dennoch tut Hilfe in den Wohnstraßen not. Und die soll auch kommen. Bei der Stadt, so Peto-Chefin Lisa Pientak, denke man darüber nach, auf der Kurt-Schumacher-Straße das Parken wieder zuzulassen - spätestens dann, wenn die Kita kommt. Denn auch Mütter, die ihre Kinder in die Einrichtung bringen, nutzen Parkplätze - zumindest kurzzeitig.

Quelle: RP
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