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Kreis Mettmann
Den "Heljens Fighters" fehlte etwas Glück

Kreis Mettmann. Beim Integrativen Drachenbootrennens in Essen verfehlte das Kreisteam nur knapp den Sieg. "Manchmal fehlt einem ein Quentchen Glück, um ein gestecktes Ziel zu erreichen, so mussten wir diesmal im Finale ein paar Sekunden abgeben", war der Schlusskommentar von Jakob Dreesmann, Leiter der Lebenshilfe-Sportgruppe des Kreises Mettmann. Dreesmann leitete das integrative Drachenboot-Team der "Heljens Fighters", bestehend aus der Lebenshilfe-Sportgruppe des Kreises Mettmann und der WFB Werkstatt in Velbert. Nach den beiden gelungenen Qualifikations-Vorläufen waren die Erwartungen hoch.

Nach 1:22,1 Minuten im ersten und 1:20,3 Minuten im zweiten Vorlauf hatten sich alle Beteiligten des Drachenboot-Teams große Hoffnungen gemacht. Das Ergebnis des Finallaufs lautete dann "nur" 1:25,1 Minuten und blieb damit leicht unter dem letztjährigen Ergebnis. Dreesmann betont jedoch: "Der Spaßfaktor steht hier im Vordergrund, das regelmäßige Training ist wichtig für den Zusammenhalt des Teams. Die Gemeinsamkeit, dass sich Menschen mit und ohne Handicap ins Boot begeben, ist gelungene Inklusion."

(jste)
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