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Langenfeld
Deutsches Rotes Kreuz bestätigt Bereitschaftsleitung

Langenfeld. Björn Ruthemeyer und Marcel Perschel, die bisherigen Führungskräfte der Einsatzbereitschaft des Deutschen Roten Kreuzes (DRK), wurden jetzt in ihren Ämtern bestätigt. Nach der regulären dreijährigen Amtszeit hatten Neuwahlen angestanden. "Wir haben sehr viel geschafft und erreicht", sagte Björn Ruthemeyer rückblickend, der seit 1999 im DRK tätig ist. Er hat die Ausbildung zum Rettungssanitäter, Bereitschaftsleiter und zum Zugführer der DRK-Einsatzeinheit Süd gemacht.

Der DRK-Bereitschaftsdienst konnte seine Kommunikation von analogem Funk auf Digitalfunk umbauen. Während der Flüchtlingskrise im Jahre 2015 betreute das DRK die beiden Notunterkünfte in Langenfeld-Wiescheid und in Monheim über Monate hinweg. Bei zwei Großeinsätzen in Erkrath und Monheim war die Bereitschaft im Einsatz. "Besonders gefreut haben uns über die Beschaffung eines Notarzteinsatzfahrzeuges (NEF). Damit sind wir in der Lage, bei Großveranstaltungen einen weiteren Wagen für die Veranstaltungsbesucher bereit zu stellen", so Ruthemeyer.

Sieben "Neulinge" konnten in die Bereitschaft aufgenommen werden. Norma Brauer-Welland, Stefanie Einheuser, Melanie Thiemann, Alexander Komasinski, Kadda Belbachir, Leonie Klapp und Gabriele Grigat erhielten das mehrheitliche Votum der Versammlung.

(elm)
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