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Langenfeld
Ende der Woche soll Plan für Aufbau von Lkw-Sperre stehen

Langenfeld. Mit Vertretern der Städte Köln, Leverkusen und großen Unternehmen in der Region arbeitet der Landesbetrieb Straßen NRW aktuell an einem Ablaufplan für die Aufbauarbeiten der geplanten, rund 4,5 Millionen Euro teuren Sperranlage für Lkw vor der Leverkusener A1-Brücke. "Bis Ende dieser Woche steht der Ablauf fest. Es gibt viele Interessen, die gebündelt werden müssen. Das ist eine Herausforderung", sagte ein Sprecher von Straßen NRW auf Anfrage. Spätestens dann werde auch feststehen, welche Einschränkungen durch die Arbeiten für den Verkehr vor und auf der Rheinbrücke entstehen.

Eine erneute Vollsperrung bezeichnete der Sprecher als "derzeit unwahrscheinlich". Bei dem angekündigten Termin zur Inbetriebnahme der Vorrichtung soll es bleiben. Straßen NRW hatte in der vorvergangenen Woche von einer Frist von fünf Wochen gesprochen. Die Anlage soll verhindern, dass trotz Verbots mehr als 3,5 Tonnen schwere Fahrzeuge über die Brücke fahren und so neue Schäden entstehen. Die marode Brücke soll bis 2023 durch eine neue ersetzt werden.

(sef)
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