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Langenfeld
Film zeigt gute Quartiersarbeit

Langenfeld. NRW-Ministerien stellen Langenfelder Stadtteil-Projekte positiv heraus. Von Stephan Meisel

Die Langenfelder Quartiersarbeit, die ein gutes Miteinander der Generationen in verschiedenen Wohnvierteln fördern soll, gilt landesweit als vorbildlich. Deswegen soll die Stadt Kooperationspartnerin einer vom NRW-Bauministerium geplanten Quartiersakademie werden. Nach Angaben der Ersten Beigeordneten Marion Prell gibt es zum Auftakt hierzu am 16. Januar eine Fachtagung im Langenfelder Rathaus unter dem Motto "Heimat vor der Haustür".

Das Ministerium möchte durch monatliche Workshops in verschiedenen Städten und jährlich zwei bis drei Fachtagungen gelungene Quartiersprojekte vorstellen und zur Nachahmung empfehlen. Prell zufolge hat das NRW-Ministerium für Generationen, Emanzipation, Pflege und Alter in Langenfeld einen Dokumentarfilm gedreht. "Er stellt dar, wie sich die Lebenssituation von älteren Langenfelder Mitbürgern durch die von der Stadt initiierte und begleitete Quartiersentwicklung verbessert hat und weiter verbessern wird." Im Frühsommer soll der Film bei einer Tagung von Bürgermeistern und Landräten aus ganz NRW in Mülheim an der Ruhr erstmals zu sehen sein.

Nach der Aufbauphase des Projekts "Zwischen Arbeit und Ruhestand" (Zwar) in Immigrath und Langenfeld-Mitte wurden in beiden Stadtteilen feste Treffpunkte für alle eingerichtet, die mitmachen wollen: im Siegfried-Dißmann-Haus und Café Am Wald der Arbeiterwohlfahrt sowie im CBT-Wohnhaus St. Franziskus. Zudem starteten 2015 Zwar-Gruppen in Reusrath und Richrath.

Quelle: RP
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