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Kreis Mettmann
Flüchtlingsunterkünfte des DRK sind alle geschlossen

Kreis Mettmann. 14 Notunterkünfte für Asylsuchende hat das Deutsche Rote Kreuz seit dem vorigen Sommer im Kreis Mettmann aufgebaut und eröffnet - jetzt ist die letzte von ihnen wieder geschlossen worden. Insgesamt kamen in den Unterkünften 8838 Flüchtlinge unter, ehe sie auf andere Einrichtungen umverteilt wurden. Dies teilte das DRK gestern mit.

Die Zahlen für die einzelnen Städte: In Langenfeld waren es 642, in Monheim 402 vom DRK betreute Asylsuchende. Erkrath kam auf 1790 Flüchtlinge, Haan auf 293, Heiligenhaus auf 414, Hilden auf 1211. Mettmann zählte 886, Ratingen 1727. In Velbert waren mit 734 fast so viele Flüchtlinge wie in Wülfrath (743). "Die beteiligten Helfer sind wochenlang bis an ihre physischen und psychischen Grenzen gegangen", sagt Stefan Vieth, Kreisgeschäftsführer des DRK. In seinen Ausführungen gezählt wurden nur diejenigen Flüchtlinge, die neu in den Kreis Mettmann kamen.

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