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Kreis Mettmann
Kindertagespflege geht neue Wege

Kreis Mettmann. Pflegepersonen und CDU-Politiker entwickeln Pläne.

Die stellvertretende CDU Kreisvorsitzende Michaela Detlefs-Doege hat zum Gedankenaustausch zwischen Kindertagespflege und Politik eingeladen. Bundesvizepräsidentin Michaela Noll, die Landtagesabgeordneten Claudia Schlottmann und Martin Sträßer sowie Kommunalpolitiker sind gekommen. Die Kindertagespflege ist ein stabiles Standbein in der Kinderbetreuung für unter dreijährige Kinder. In den vergangenen neun Jahren hat sie sich zu einem eigenständigen Berufsbild entwickelt, dem es aber noch an entsprechenden Rahmenbedingungen fehlt. Rund ein Drittel aller Kinder werden in NRW in Kindertagespflege betreut, örtlich teilweise sogar die Hälfte. "Uns von der CDU ist es wichtig, die Kindertagespflege als familiennahe Betreuungsform zu erhalten und auszubauen", so Noll zu dem Treffen.

Barbara Lieske vom Berufsverband für Kindertagespflegepersonen NRW regte Verbesserungen an. "Weniger bürokratische Hürden, verlässliche Betreuung kreisweit und einheitliche Standards, das sind unsere Aufgaben für die Zukunft", zieht Detlefs-Doege.

(og)
 
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