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Langenfeld
Langforter beurteilen Fußwege

Langenfeld. Beim Stadtteil-Spaziergang am 15. September sollen Mängel genannt werden.

Woran hakt es in Langfort? Was sollte aus Sicht der Bewohner an Wegen und Straßenübergängen verbessert werden? Antworten auf diese und andere Fragen erhoffen sich Bürgerverein Langfort, Stadtverwaltung, Arbeiterwohlfahrt und Deutsches Rotes Kreuz von einem gemeinsamen Stadtteil-Spaziergang. Hierzu laden sie interessierte Bürger für Donnerstag, 15. September, ab 14 Uhr ein.

Nach Angaben von Cordula Theis, die im Rathaus für die so genannte Quartiersarbeit zuständig ist, hoffen die Veranstalter auch auf Teilnehmer im Rollstuhl oder mit Rollator. Der Spaziergang dauere mit Pausen etwa eine Stunde. "Bei dieser Veranstaltung geht es um das Kennenlernen von Langfort und die Verbesserung der Wege für Fußgänger. Es sollen etwaige Gefahrenquellen und Barrieren aufgesürt werden." Dazu zählt Theis etwa fehlende Zebrastreifen, unzureichende Beleuchtung, holprige und anderweitig schlechte Wegstrecken sowie mangelhafte Bordsteinabsenkungen. "Wir wollen auf ausreichende Ruhemöglichkeiten und den Zustand von Grünflächen achten." Der Bürgerverein Langfort beabsichtigt nach Angaben von Werner May so eine generelle Bestandsaufnahme im Stadtteil. "Diesbezügliche Beobachtungen und Wünsche mögen Mitbürger gerne an den Bürgerverein weitergeben, auch wenn sie am Stadtteilspaziergang nicht teilnehmen können". Eine Beschreibung mittels Foto sei dabei von Vorteil.

Treffpunkt ist am 15. September um 14 Uhr die Awo-Begegnungsstätte Café am Wald, Langfort 3 (neben dem SGL-Bewegungszentrum). Näheres bei Mey, Tel. 0172-2995402 und Theis, Tel. 02173-794-2150, cordula.theis@langenfeld.de

(mei)
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