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Monheim
LEG informiert über Sanierung im Berliner Viertel

Monheim. Im Berliner Viertel sollen langfristig 70 Prozent weniger Energie für Heizung und warmes Wasser verbraucht werden. So steht es im vergangenen Jahr vom Rat der Stadt angenommenen Bericht zur energetischen Sanierung des Viertels. Zu den Maßnahmen und den Auswirkungen für die Mieter veranstalten das Stadtteilbüro Berliner Viertel, der Klimaschutzmanager der Stadt und die LEG am kommenden Donnerstag, 18 Uhr, eine Informationsveranstaltung.

Bis 2021 will die LEG rund 25 Millionen Euro in die Sanierung des Monheimer Bestandes investieren. Die Maßnahmen umfassen unter anderem die Installation eines Wärmedämmverbundsystems an den Fassaden, die Installation einer Dach- und Kellerdeckendämmung, den Austausch der Fenster gegen neue isolierverglaste Fenster mit Kunststoffrahmen und die Erneuerung der Balkone inklusive der Geländer. Das Dortmunder Architekturbüro Hanke hat ein Farbkonzept für die Fassaden entwickelt. "Diese Subquartiere erleichtern die Orientierung und schaffen eine Identifikationsmöglichkeit", so LEG-Niederlassungsleiter Uwe Steinbach.

In der Veranstaltung im Stadteilcafé Berliner Viertel, Ernst-Reuter-Platz 20, werden die wichtigsten Eckpunkte des Sanierungskonzepts vorgestellt und Auswirkungen wie Heizkosteneinsparungen und Mieterhöhungen erläutert. Weitere Informationen gibt es bei Klimaschutzmanager Georg Kruhl, unter Telefon 02173 951-616 oder per E-Mail an gkruhl@monheim.de

(elm)
 
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