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Langenfeld
LVR-Klinik verlagert Aufgaben

Langenfeld. Neubauten in der Region übernehmen Angebote der Langenfelder Psychiatrie

Die Langenfelder LVR-Klinik verlagert Aufgaben in andere Städte der Region. Der Landschaftsverband Rheinland (LVR) als Träger will nach eigenen Angaben das psychiatrische Behandlungsangebot in den schon bisher versorgten Städten verbessern. So wird laut Kliniksprecherin Martina Schramm bereits voraussichtlich im April 2018 eine stationäre Einheit mit 40 Betten in Solingen neben dem Städtischen Klinikum eröffnet. Betten werden laut Schramm nicht vermehrt, sondern von Langenfeld nach Solingen verlagert.

Dies sei gut für Patienten und schaffe Synergieeffekte. In Leverkusen werden bis Mitte 2019 am Klinikum 30 tagesklinische Plätze und 30 stationäre Betten errichtet, plus Ambulanz. In Mettmann entstehen bis Ende 2018 am Evangelischen Krankenhaus 30 tagesklinische Plätze. Das neue Bettenhaus auf dem Gelände der LVR-Klinik Langenfeld mit 144 Betten soll im Mai 2018 in Betrieb gehen.

(mei)
 
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