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Langenfeld
Offene Pforte: Langenfelderin zeigt ihren Garten

Langenfeld. Hinter hohen Hecken verbergen sich oft einzigartige Gärten. An vier Wochenenden im Mai, Juni, Juli und September laden Gartenbesitzer in ihr privates Gartenreich.

Die Idee der "Offenen Gartenpforte" geht auf eine Initiative in England aus dem Jahr 1927 zurück. Im Gedenken an Königin Alexandra wurde der National Gardens Scheme Charitable Trust errichtet und das Schöne mit dem Nützlichen verbunden: Die erhobenen Eintrittsgelder kamen einem Hilfsfonds für Krankenpflege zu Gute.

In Deutschland verfolgt die "Offene Gartenpforte" kein karitatives Ziel, und der Eintritt in die teilnehmenden Gärten der gesamten Region ist frei.

In Langenfeld beteiligt sich in bewährter Art Marlies Bachmann an der Aktion. Sie lädt in ihren Garten am Rotdornweg 15, Langenfeld-Mitte ein. Ihr langer, schmaler Garten am Reiheneckhaus ist 750 Quadratmeter groß. Dort sind Teich- und Bauerngarten sowie Hochbeete als Gestaltungselemente zu sehen. Geöffnet ist sonntags von 13 bis 18 Uhr am 22. Mai, 19. Juni und 17. Juli.

Die Aktion "Offene Gartenpforte" ist ein Gemeinschaftsprojekt der Stiftung Schloss Dyck, Zentrum für Gartenkunst und Landschaftskultur, der rheinischen Gartenbauverbände, der Deutschen Gesellschaft für Gartenkunst und Landschaftskultur in Kooperation mit kommunalen Gartenämtern und längst im Kreis der Gartenfreunde etabliert.

(og)
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