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Langenfeld/Gostynin
Partnerstadt ehrt Langenfelder mit Dukaten

Langenfeld/Gostynin. Gäste aus Gostynin besichtigen Bildungsstätten sowie Gewerbegebiete und erleben zwei große Feste.

Eine fünfköpfige Delegation aus der polnischen Partnerstadt Gostynin hat in Langenfeld moderne Schul- und Kindergartengebäude, das Klärwerk des Verbandswasserwerks und mehrere Gewerbegebiete besichtigt. Bürgermeister Pawel Kalinowski hatte für einen Langenfelder eine ganz besondere Ehrung im Gepäck: Als erstem Auswärtigem wurde Waldemar Funk der "Gostyniner Dukat" verliehen. Mit dem Silbertaler bedankte sich die Partnerstadt für den jahrzehntelangen Einsatz von Funk und dessen Ehefrau Erna für ihren Einsatz im Förderverein Städtepartnerschaft Langenfeld-Gostynin.

Bürgermeister Kalinowski war für vier Tage in die Posthorn-Stadt gekommen - mit Stadtdirektorin Hanna Adamska, der Fachbereichsleiterin für Stadtentwicklung Magdalena Swiderska, Ratsmitglied Tadeusz Majchrzak und der Verwaltungsmitarbeiterin und langjährigen Langenfelder Kontaktperson Elzbieta Szubska-Bieron. Neben den Themenfeldern Bildung, Kinderbetreuung, Kultur und Wirtschaft stand auch ein typisches Langenfelder Festwochenende an: mit dem Erdbeerfest in Richrath und dem ZNS-Fest mit verkaufsoffenem Sonntag in der Stadtmitte.

Die Gostyniner besichtigten unter anderem die neue Prisma-Gesamtschule an der Metzmacherstraße und die Kindertagesstätte am Möncherderweg. Auch das Partnerschaftskomitee der Stadt Langenfeld war neben Vertretern der Stadtverwaltung ständiger Begleiter der polnischen Gäste. Im nächsten Jahr besteht die Städtepartnerschaft 20 Jahre. Gostynin liegt etwa 130 Kilometer westlich von Warschau in der Woiwodschaft Masowien. Die Stadt zählt rund 19.000 Einwohner.

(gut)
 
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