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Langenfeld/Monheim
Polizei achtet auf Verhalten von Fußgängern und Radlern

Langenfeld/Monheim. Einmal mehr startet die Kreispolizei das "Projekt korrekt". Am Donnerstag, 2. Juni, achten die Beamten in vier Städten des Kreises - neben Langenfeld und Monheim ist dies auch in Hilden sowie in Ratingen der Fall - genau auf das verkehrsgerechte Verhalten von Fußgängern und Radfahrern. Verstöße gegen die Verkehrsregeln werden geahndet.

Zeitgleich sollen an diesem Tag aber auch Verstöße all jener Fahrzeugführer bestraft werden, die die allgemein als "schwächer" bekannten Verkehrsteilnehmer konkret behindern oder sogar gefährden.

Fußgänger und Radfahrer besitzen keine Knautschzone. Sie unterschätzen allzu oft selbst die Gefahren, die auch durch eigenes Fehlverhalten oder zum Beispiel durch Nachlässigkeiten in der Fahrradausrüstung und - instandhaltung selbst verursacht werden und eigentlich vermieden werden könnten. Deshalb werden die Polizisten bei ihren Kontrollen auch auf den technischen Zustand der Fahrräder achten.

Parallel zu den Kontrollen werden am Donnerstag auch Beamte der Verkehrsunfallprävention unterwegs sein und wichtige Informationen zum wirksamen Schutz und richtigen Verhalten im Straßenverkehr geben. Zwischen 14 und 17 Uhr wollen sie dazu mit einem Info-Stand in der Langenfelder Fußgängerzone interessierte Bürger beraten. Unterstützt werden sie dabei von ehrenamtlichen Helfern, die als sogenannte "ASSe" des örtlichen Aktionsbündnisses Seniorensicherheit ebenfalls am Projekt Korrekt teilnehmen.

(-dts)
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