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Kreis Mettmann
Polizei kontrolliert verstärkt Beleuchtung an Fahrrädern

Kreis Mettmann. Im Rahmen einer Gemeinschaftsaktion der Zweiradmechaniker-Innung, der Kreisverkehrswach, der Kreispolizeibehörde und den weiterführenden Schulen in den Städten Langenfeld, Monheim, Erkrath, Hilden und Ratingen werden derzeit erneut die Fahrräder von Schülern auf ihre einwandfreie und vollständige Beleuchtung überprüft.

Bis zum 16. Dezember werden an den kooperierenden Schulen in der Zeit von 7.30 Uhr bis 8.30 Uhr alle mit einem Fahrrad zur Schule kommenden Schüler kontrolliert. Das Hauptaugenmerk der Beamten der Direktion Verkehr liegt bei diesen Kontrollen in der dunklen Jahreszeit auf Vollständigkeit und Funktionalität der Beleuchtungseinrichtungen der Fahrräder.

Festgestellte Mängel werden auf einer Mängelkarte dokumentiert und dem Schüler ausgehändigt. Diese Mängelkarten werden nach Beseitigung der aufgeführten Mängel von der Schule eingesammelt und an die Polizei weitergegeben.

Bei der Fahrradlichttestaktion im vorigen Jahr kontrollierten 69 Polizeibeamte an elf Einsatztagen mehr als 1800 Fahrräder und stellten an acht Prozent der Fahrräder lichttechnische Mängel fest. Es wurden insgesamt 147 Mängelkarten ausgestellt. Diese Gemeinschaftsaktion soll zur Aufklärung über Unfallfolgen durch nicht funktionstüchtige Beleuchtung am Fahrrad sowie einer Reduzierung der Unfallzahlen dienen und die Verkehrssicherheit der jugendlichen Radfahrer fördern.

Ein verkehrssicheres Fahrrad muss unter anderem ausgestattet sein mit funktionstüchtigem Vorder- und Rücklicht sowie diversen Reflektoren. Ein Dynamo ist laut Verkehrswacht nicht mehr zwingend vorgeschrieben. Seit 2013 sind auch Lampen mit Akku- oder Batteriebetrieb zugelassen.

Quelle: RP
 
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