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Langenfeld/Haan
Polizei sucht Besitzer von Beute-Schmuck

Ermittler wollen Beutestücke zurückgeben
Ermittler wollen Beutestücke zurückgeben FOTO: Polizei NRW
Langenfeld/Haan. Nach der erfolgreichen Arbeit der Ermittlungsgruppe Faust der Kripo RheinBerg, versucht die Polizei nun anhand von Fotos, das sichergestellte Diebesgut wieder den Geschädigten zuzuordnen. Bei einer Vielzahl von Gegenständen gelang dies bereits.

Eine Bildergalerie mit mehreren hundert Fotos des Diebesgutes ist auf der Homepage unter www.polizei-rbk.de oder hier abzurufen.

Mindestens drei der geklärten Straftaten fanden im Juli und September 2015 in Langenfeld und Haan statt. Eine Woche vor Weihnachten hatte die Polizei aus dem Rheinisch-Bergischen Kreis über die erfolgreiche Arbeit der Ermittlungsgruppe Faust seit Sommer 2015 berichtet. Ein wehrhafter Zeuge, der in Bergisch Gladbach bei einem versuchten Einbruch einem Täter einen Faustschlag versetzen konnte, gab der Gruppe ihren Namen und führte zu einer überregional agierenden Tätergruppe.

Die Bande startete von Herne und Gelsenkirchen aus ihre Einbruchsserie in mindestens 30 Städten. Die lagen überwiegend in NRW. Der Beuteschaden beläuft sich auf 370.000 Euro. Drei Täter konnten bei den Ermittlungen, die von der Polizei Bochum und dem LKA unterstützt wurden, festgenommen werden. Gegen fünf weitere ergingen internationale Haftbefehle. Derzeit prüfen die Ermittler, ob die Bande für weitere rund 80 Einbrüche verantwortlich ist.

Quelle: RP
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