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Langenfeld
Rheinbrücke: Bürger reden mit

Langenfeld. 2017 soll mit dem Neubau der der Leverkusener Rheinbrücke begonnen werden, 2020 soll die erste Hälfte fertig sein. Für die nötigen Planungen starten die Behörden am kommenden Montag die Öffentlichkeitsbeteiligung. Die Pläne für die Brücke und für insgesamt 4,5 Kilometer Autobahn (zwischen Köln-Niehl und Leverkusen-West) sowie die dazu gehörigen Berichte liegen bis zum 5. Januar aus: bei der Bezirksregierung, der Stadt Köln und in Leverkusen. Alle Unterlagen können zudem im Internet angesehen werden.

Die Öffentlichkeitsbeteiligung läuft im Rahmen des Planfeststellungsverfahrens für Brücke und Ausbau der A 1. Betroffene Bürger können bis einschließlich Dienstag, 19. Januar 2016, Einwendungen gegen das Vorhaben erheben. "Mit dem nun beginnenden Verfahren kommen wir dem Brückenneubau einen Schritt näher", ließ sich die Regierungspräsidentin zitieren. Der Zustand der Rheinbrücke erlaube keine Verzögerung im Verfahren. Wegen des Umfangs der Planunterlagen sei die Offenlage verlängert worden.

Wie die Bürger können auch "Träger öffentlicher Belange" Einwendungen erheben. Dazu zählen die Kommunen, Fachbehörden wie die Landwirtschaftskammer oder Betreiber von (Gas-)Leitungen.

Das Bauprojekt werde im Auftrag der Bundesrepublik Deutschland durch den Landesbetrieb Straßenbau NRW geplant.

Weitere Informationen zum Verfahren unter: www.bezreg-koeln.nrw.de/brk_internet/leistungen/abteilung02/25/planfeststellung/landesstrassen/index.html.

(US)
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