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Kommentar: Unsere A 3
Schon vor der Autobahn stehen

Langenfeld. Die Auffahrt von der A 46 auf die A 3 im Kreuz Hilden hat morgens eine abschreckende Wirkung. Hier wie auch auf anderen langen Auffahrten ist Stillstand angesagt - bevor man überhaupt auf der Bahn ankommt. Das liegt daran, dass sich viele nicht mehr daran zu erinnern scheinen, wie auf eine Autobahn aufgefahren wird. Also, noch mal: Bis ganz nach vorne fahren auf der Beschleunigungsspur. Die heißt so, weil man da beschleunigen soll. Dann, ganz vorne also, links einfädeln. Stattdessen beschleunigt aber niemand. Alle gehen in die Eisen (!), sobald sie die Spur erreicht haben und versuchen, sich ganz am Anfang irgendwie in die Schlange zu quetschen. Das Bremsen potenziert sich natürlich - wie immer - und spätestens ab Auto Nummer drei steht das Abteil.

Ähnlich nervig ist übrigens auch die Situation, wenn es nichts zu beschleunigen gibt. Dann nämlich, wenn Stau sich in Stau einfädeln soll. Auch dann gilt die Regel: Ganz am Ende der Einfädelspur wird eingefädelt. Und nicht, wie immer wieder Praxis, zig Meter vorm Ende. Sonst geht das Reisverschlussverfahren zulasten der aufnehmenden Spur. gök/gut

An dieser Stelle schreiben RP-Redakteure über ihre Erlebnisse mit unserer Autobahn.

Quelle: RP
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