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Langenfeld
Schützen 1834 möbeln ihr Haus auf

Langenfeld. Am Wochenende steigt das letzte Langenfelder Schützenfest dieses Jahres.

Der Schützenverein Langenfeld 1834 feiert am Wochenende sein Schützenfest. Es ist das letzte Langenfelder Schützenfest in diesem Jahr. Los geht es am Samstag um 16 Uhr mit dem Empfang des amtierenden Kaiserpaars Stephan und Juliane Klose in der Residenz an der Industriestraße. Daran schlißt sich der kleine Festzug zum Ehrenmal an der St. Josef-Kirche zur Kranzniederlegung an. Um 19.30 Uhr beginnt ein Festabend im Schießsportzentrum an der Langforter Straße. Es spielen die "Nettetaler Musikanten".

Am Sonntag werden die neuen Repräsentanten ermittelt. Um 10 Uhr startet das Schießen um die Königswürde und die des Prinzen. Ab 12 Uhr wird Erbsensuppe verzehrt. Die Proklamation ist für 14.30 Uhr vorgesehen. Das Schießen mit Großkaliber-Gewehren wird auf dem Hochstand der benachbarten St. Sebastianus-Schützenbruderschaft Langenfeld-Immigrath ausgetragen. Um 17.30 Uhr heißt es Abmarsch zur neuen Königs- oder Kaiserresidenz. Dort werden die Pfänderorden und Wanderpokale ausgegeben. Das Schützenfest schließt ab mit dem Krönungsball und der Verabschiedung der bisherigen Repräsentanten ab 19.30 Uhr.

Die 1834er sind die zweitälteste Schützenvereinigung in Langenfeld - sie besteht nun schon 182 Jahre. Erst seit 13 Jahren hat der Verein jedoch ein eigenes Domizil. Das Schießsportzentrum an der Langforter Straße litt indes zuletzt an der feuchtkalten Witterung. Es stellte sich heraus, dass die Tragebalken im Eingangsbereich nicht mehr tragfähig sind und ausgetauscht werden mussten. Die neuen Balken, die der Verein einsetzen ließ, bestehen aus robusterem Holz und wurden mit Kunststoffplatten verkleidet. Die Mitglieder hoffen nun, dass das Konstrukt der Witterung auch auf der Wetterseite standhält.

(paa)
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