| 00.00 Uhr

Langenfeld
So schaffen fair gehandelte Waren Perspektiven

Langenfeld. Konservendosenautos aus Madagaskar, marokkanische Körbe, Wein aus Chile, thailändischer Schmuck und handgefertigte Kerzen aus Südafrika: Das und vieles mehr ist im Weltenladen der katholischen St.-Josef-Gemeinde in Langenfeld zu bewundern und zu kaufen. "Wir möchten Menschen aus aller Welt faire Bedingungen bieten", erläutert Ingrid Sinzel, Mitglied des Weltladenteams, das Konzept des an der Solinger Straße 17 gelegenen Ladens. Von Annika Baur

Bereits seit 30 Jahren werden hinter der Josefskirche hochwertige Lebensmittel und Handwerksprodukte aus dem Fairem Handel verkauft. Jetzt haben Besucher an einer Probieraktion teilgenommen und haben so die Qualität der Produkte selbst getestet. Anlass für diese Aktion war die bundesweite Faire Woche, bei der deutschlandweit über 2000 Aktionen in Läden und Supermärkten stattfinden.

"Alle Produkte werden unter menschenwürdigen Bedingungen und zu fairen Löhnen hergestellt", erläutert Ingrid Sinzel. Mit den Erträgen würden knapp 200 Familien und gemeinnützige Projekte auf der ganzen Welt unterstützt. "Mich motiviert es sehr, dass wir diesen Menschen eine Perspektive schaffen können", sagt die ehrenamtliche Helferin.

Öffnungszeitendes Eine-Welt-Ladens an St. Josef, Solinger Straße 17, sind an den Markttagen dienstags und freitags sowie samstags jeweils vormittags von 10 bis 12 Uhr, außerdem donnerstags von 16.30 bis 18 Uhr.

Quelle: RP
 
Diskussion
Ihre Meinung zum Thema ist gefragt

Schreiben Sie jetzt Ihre Meinung zu:

Langenfeld: So schaffen fair gehandelte Waren Perspektiven


Beachten Sie dabei bitte unsere Regeln für Leserkommentare.