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Handball
Die 3. Liga fordert auch viel Geduld

Langenfeld. Vielleicht sollten die Handballer der SG Langenfeld (SGL) ein paar Gänseblümchen pflücken: "Sie tun es, sie tun es nicht, sie tun es, sie tun es nicht." Es geht darum, die Bereitschaft zum Aufstieg in die 3. Liga zu erklären. Der Oberliga-Erste Langenfeld hat diese Nachricht abgegeben, aber der Zweite Bergische Panther ist ein Rätsel. "Wir würden nicht als Zweiter aufsteigen wollen", sagt Panther-Chef Hans-Jürgen Middendorf. Problem: Die genaue Platzierung ergibt sich vielleicht erst später, weil die SGL (33:11 Punkte) nur knapp vor der HSG liegt (32:12).

Lange will der Deutsche Handball-Bund (DHB) jedoch nicht mehr warten - im Gegenteil. Der Niederrhein muss bis zum 15. April (Freitag) mitgeteilt haben, wen er ins Rennen schickt. Steht allein Langenfeld auf diesem Papier, darf der Tabellenführer vorzeitig den Aufstieg feiern. Sonst fällt die Entscheidung doch erst in den beiden letzten Spielen gegen den Bergischen HC II (Samstag) und Unitas Haan (23. April). Dass die Mannschaft Meister werden will, versteht sich ohnehin von selbst.

(mid)
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