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Lokalsport
Handballerinnen haben nichts zu bestellen

Langenfeld. Die Landesliga-Handballerinnen der SG Langenfeld (SGL) waren im Spiel beim Spitzenreiter HSV Wuppertal völlig chancenlos, denn sie verloren mit 16:40 (9:17). Trotzdem wirkte Elke Löhrer hinterher gar nicht so sehr enttäuscht. "Die gegnerische Mannschaft entwickelt sich seit drei Jahren massiv. Sie spielen trotz ihres jungen Alters einen dynamischen, schnellen und abgeklärten Handball", sagte Löhrer, die den Gastgeberinnen Oberliganiveau bescheinigte. Gleichzeitig machte sie ihrer ohne Mona Reckels, Nina Jansen, Barbara Schumacher und Anna Jäger angetretenen Mannschaft keine Vorwürfe. "Es war schön zu sehen, dass wir uns gegen so ein Top-Team noch viele Chancen herausgespielt haben", sagte die SGL-Trainerin.

Langenfeld, angetreten mit den reaktivierten Katrin Golder und Esther Böggemann, hatte zahlreiche gute Gelegenheiten, scheiterte aber oft an Wuppertales überragenden Keeperinnen. Nach dem 9:17-Pausenstand machte sich zudem das hohe Tempo aus der ersten Hälfte immer mehr bemerkbar, sodass der Rückstand deutlich größer wurde. "Es war trotzdem ein schönes Spiel. Wegen des hohen Ergebnisses brauchen wir uns nicht zu schämen. An dieser Mannschaft müssen wir uns nicht messen. Diese Gegner kommen noch", fand Löhrer. Seine nächste Partie bestreitet Langenfeld (Siebter/2:4 Punkte) am 29. Oktober (17.30 Uhr, Halle Konrad-Adenauer-Gyymnasium) gegen den Letzten Ohligser TV (0:6 Zähler).

SG Langenfeld: K. Buhl, Blankart -M. Buhl, Goldner (1), Haller (3/2), Siegmund (3), Wüst, Hambrock , Proksch (3), Krieger (2), Müller (2), Böggemann (2).

(erd)
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