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Lokalsport
Handballerinnen lassen sich noch abfangen und verlieren - 25:26

Langenfeld. Eine gute Vorbereitung ist keine Garantie für einen erfolgreichen Saisonstart. Da mussten jetzt auch die Landesliga-Handballerinnen der SG Langenfeld (SGL) erfahren, die beim LTV Wuppertal trotz einer Pausenführung mit 25:26 (15:12) den Kürzeren zogen. "Dabei haben wir noch zwei hundertprozentige Chancen ausgelassen", erklärte Trainerin Elke Löhrer, deren Mannschaft den ersten Durchgang stark beendete - und den zweiten schwach begann.

"Da waren wir unkonzentriert", sagte Löhrer zu den ersten zehn Minuten der zweiten Hälfte, in denen sich die SGL einen 16:19-Rückstand (39.) einhandelte. Erst danach fand Langenfeld wieder in die Spur zurück und spätestens mit dem 20:20 (47.) entwickelte sich die Begegnung immer mehr zu einem Krimi. Beim 25:24 (58.) schienen die Gäste das bessere Ende in einer guten Landesliga-Partie erreichen zu können, doch es kam anders.

Das Spiel kippte noch einmal -was für Löhrer viel mit umstrittenen Entscheidungen der bis dahin gut pfeifenden Schiedsrichterinnen zu tun hatte - 25:26 (60.). "Wir haben in weiten Teilen einen schnellen und schönen Handball gespielt. Außer dem Ergebnis stimmte eigentlich alles", fand Löhrer, die ihrer Mannschaft keinen Vorwurf machte. Am nächsten Sonntag (15.15 Uhr, Halle Konrad-Adenauer-Gymnasium) wartet nun die Heimpremiere gegen den Solinger TB, für den der erste Spieltag eine 19:24-Niederlage gegen den HSV Wuppertal brachte. Langenfeld will sich dann die ersten Punkte sichern.

SGL: K. Buhl, Blankart - M. Buhl (5), Haller (1), Jäger, Wüst, Schumacher (2), Hambrock, Reckels, Krieger (4), Müller (5), Jansen (6/4), Siegmund ( 2/1).

(erd)
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