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Lokalsport
Handballerinnen sind chancenlos

Langenfeld. Landesliga-Frauen der SG Langenfeld hielten beim 19:30 nur eine Halbzeit mit.

Für die Landesliga-Handballerinnen der SG Langenfeld gab es beim 19:30 (9:13) gegen den HSV Wuppertal im letzten Heimspiel der Saison nichts zu holen. Vor der Pause konnte das Team von Trainerin Elke Löhrer dem Tabellendritten zunächst noch auf Augenhöhe begegnen und den Kontakt halbwegs halten, doch im zweiten Abschnitt kam der Einbruch. "Wir haben gar nicht so schlecht gespielt. Aber gegen so eine gute Mannschaft reicht es halt nicht, nur nicht schlecht zu spielen", sagte Löhrer, die die Niederlage auch als verdient bezeichnete. Größere Folgen für die Tabelle brachte das Resultat allerdings nicht, weil die SGL (Siebter/17:25 Punkte) den Klassenerhalt längst in der Tasche hatte.

Die Langenfelderinnen traten ohne Nina Jansen (Urlaub) und Torhüterin Kristin Buhl an (Fußverletzung aus dem ersten Training nach gerade erst überstandenem Fingerbruch). Außerdem fehlte vor dem gegnerischen Tor die Kaltschnäuzigkeit, die für ein besseres Resultat nötig gewesen wäre. "Es gibt Spiele, da ist es besser, wenn man es schnell vergisst. Dieses gehörte dazu", fand Löhrer. Jetzt will Langenfeld am Sonntag (11.30 Uhr) sein letztes Saisonspiel beim Schlusslicht Lüttringhauser TV gewinnen, um als Siebter über die Ziellinie zu gehen.

SG Langenfeld: Blankkart, Wüst - Golder (3), M. Buhl (3), Haller (2/2), Strippelmann, Jaeger, Schumacher, Güttler (2), Reckels (1), Proksch (2), Krieger (4), Müller (2).

(erd)
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