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Lokalsport
Langenfelder Tennis-Herren 30 dominieren

Langenfeld. Grün-Weiß schaffte mit sechs Siegen aus sechs Spielen ungeschlagen den Aufstieg aus der 2. in die 1. Verbandsliga.

Für die ersten Tennis-Herren des TC Grün-Weiß Langenfeld (GWL) brachte die Sommer-Saison 2016 in der 2. Verbandsliga (Gruppe B) den größten möglichen Erfolg. Mit dem ungefährdeten 6:3 am letzten Spieltag gegen den Dritten Viersener THC schraubte Langenfeld seine makellose Bilanz auf sechs Siege in sechs Begegnungen und sicherte sich ungeschlagen den Aufstieg in die 1. Verbandsliga. Nach der 6:0-Führung aus den Einzeln stand der Gewinner bereits fest und die drei Doppel wurden überhaupt nicht mehr gespielt (Wertung 3:0 für Viersen). Im Clubhaus an der Lindberghstraße feierte Grün-Weiß den Aufstieg anschließend ausgiebig.

TC GW Langenfeld - Viersener THC 6:3. Einzel: Marcel Stark - Stefan Padberg 6:1, 6:0; Sascha Spangenberg - Markus Jentgens 7:6, 3:6, 10:8 (Match-Tiebreak); Sebastian Hahn - Daniel Miersch 6:3, 6:4; René Hübner - Julian Jung 7:5, 6:2; Boris Joachim - Thomas Bonus 6:2, 6:2; Philipp Schwer - Uwe Zöllner 6:0, 6:0. Abschluss-Tabelle: 1. TC GW Langenfeld 6 Punkte 40:14 Matchpunkte, 2. TV Eintracht Essen-Frohnhausen 5/42:12, 3. Viersener THC 3/63:58, 4. TC RG Voerde 3/26:28, 5. TV Schwafheim 2/23:30, 6. Ratinger TC GW II 2/21:33, 7. TC GW Kray 1/10:43.

Die ersten GWL-Damen, die bereits vor dem Saisonfinale als Aufsteiger zur 2. Verbandsliga feststanden, beendeten die Saison in der Bezirksliga (Gruppe A) als Gruppenmeister mit einer knappen 4:5-Niederlage beim Zweiten Hastener TV. Isabel Heupgen (6:0, 6:0), Linda Franke (6:3, 6:0) und Leonie Laubig (6:2, 6:3) gewannen ihre Einzel, während Henriette Reiche (0:6, 0:6), Britta Wolff (0:6, 0:6) und Fabienne Franck (5:7, 5:7) jeweils den Kürzeren zogen. Die Doppel wurden nicht mehr gespielt und mit 2:1 für Viersen gewertet.

In einer Warteschleife befinden sich die ersten Langenfelder Herren, deren Spiel in der Bezirksliga (Gruppe A) gegen den Solinger TC 02 II wegen anhaltenden Regens verschoben werden musste. Grün-Weiß braucht jetzt für den Aufstieg in die 2. Verbandsliga erstens Geduld und zweitens im Nachholspiel definitiv einen Sieg über den aktuellen Tabellenführer. Dabei entscheidet die Höhe des Erfolges darüber, ob Langenfeld die Meisterschaft holt oder Platz zwei belegt - der über eine Aufstiegsrunde mit den übrigen Bezirksliga-Zweiten ebenfalls noch einige Chancen bietet. Eine Niederlage bedeutet das Aus.

Quelle: RP
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