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Lokalsport
Marchand und Hartmann rudern Richtung Olympia

Leverkusen. Unter Leitung von RTHC-Cheftrainer Ralf Müller, der auch die Riemennationalmannschaft der Frauen coacht, lief die Ausscheidungsregatta im Zweier ohne Steuerfrau. Müller hatte den Wettkampf zwei Monate früher als üblich angesetzt, um Klarheit über das Leistungsniveau zu erhalten. Außerdem sollte sich das Duo herauskristallisieren, das die bereits 2015 von Kathrin Marchand (RTHC) und Kerstin Hartmann (Ulmer RC) gesicherte Olympiateilnahme vorbereiten sollte.

Bereits im Vorlauf wurde schnell klar, dass Hartmann und Marchand gut eingespielt und physisch stark sind. Im A-Finale ließen sie keine Zweifel an ihrer Form aufkommen. Auf den letzten 750 Metern bauten sie ihren Vorsprung auf bis zu sieben Bootslängen aus und blieben auch im Schlussspurt technisch sauber mit 36 Schlägen pro Minute. Die beiden konzentrieren sich nun voll auf den Zweier, um durch Erfolge auf den Worldcup-Regatten die Nominierung des Deutschen Olympischen Sportbundes für die Spiele in Rio de Janeiro zu erreichen.

(dora)
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