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Monheims Coach Ruess sorgt sich um sein Personal

Lokalsport: Monheims Coach Ruess sorgt sich um sein Personal
Dennis Ruess. FOTO: Matzerath (Archiv)
Monheim. Wenn es für den Fußball-Oberligisten FC Monheim (FCM) ganz schlecht läuft, dann sieht die Mannschaft fürs Lokalderby heute (16 Uhr, Rheinstadion) gegen die Sportfreunde Baumberg (SFB) ziemlich anders aus als in der Hinrunde. Damals entführte der Klassen-Neuling immerhin ein 1:1 von der Sandstraße. Sicher ist, dass der damals herausragende Mittelfeldmann Philip Lehnert aufgrund muskulärer Probleme nicht mitwirken kann. Nick Nolte (Muskelfaserriss) wird ebenfalls fehlen. Von Martin Römer

Hinter dem Einsatz von Benjamin Schütz, Kapitän und Abwehrchef Alexander Karachristos sowie Yannic Intven stehen große Fragezeichen. Die drei saßen zwar zuletzt beim 1:1 in Homberg mit auf der Bank, waren aber nur zur moralischen Unterstützung anwesend - und nicht etwa, um auf dem Platz mitzuwirken. Unsicher ist zudem, ob Patrick Becker mitwirken kann, denn den Ex-Baumberger plagt ein eingeklemmter Nerv. "Wir müssen mal schauen, wie wir es machen. Aber ich bin mir sicher, dass wir konkurrenzfähig sein werden. Wir werden uns nicht mit allen Mann hinten reinstellen und nur hoffen, dass es schnell vorbei ist", sagt FCM-Trainer Dennis Ruess.

Die Ausgangsposition ist für ihn klar. Baumberg könne zwar lizenztechnisch nicht in die Regionalliga aufsteigen, habe sportlich aber sicherlich das Zeug dazu. "Sie stehen momentan punktgleich mit dem Tabellenführer auf Platz zwei. Das ist Güteklasse eins, was Baumberg da im Kader hat. Wir haben bislang bisher eine gute Runde gespielt, aber Baumberg eben eine noch bessere. Die Favoritenrolle haben jedenfalls nicht wir ", findet Ruess.

Quelle: RP
 
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