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Lokalsport
Monheims Zweite hat im Derby mehr Glück als der GSV

Langenfeld/Monheim. Der Tabellendritte FC Monheim II (FCM) kam im Lokalderby der Fußball-Kreisliga gegen den stark gefährdeten Letzten GSV Langenfeld zu einem schmeichelhaften 4:1 (1:1)-Erfolg. "Es war eine schwere Geburt, denn der GSV präsentierte sich als starker Gegner und hätte zur Halbzeit durchaus 3:0 führen können. Wir haben die Partie aufgrund unserer Cleverness gewonnen", meinte Michael Will. Monheims Trainer hob in erster Linie die effektive Spielweise seines Teams hervor.

Deutlich weniger zufrieden durften die Gäste mit dem Ergebnis sein. "Die Truppe hat eine tolle Leistung abgerufen, wobei wir aufgrund der mangelhaften Chancenverwertung wichtige Punkte verloren haben", sagte GSV-Coch Klaus Rubröder, der allerdings im weiteren Kampf um den Klassenerhalt bis zum Saisonende noch alles für möglich hält.

Die Langenfelder gingen nach einer schönen Einzelaktion von Mohamed Bajut mit 1:0 (27.) in Führung und schienen hier auf dem richtigen Weg zu sein. Den 1:1-Ausgleich (42.) für die Hausherren erzielte Tim Seemann nach einem Freistoß von Sebastian Gaca, ehe FCM-Coach Will in der zweiten Halbzeit bei zwei Einwechslungen ein glückliches Händchen bewies.

Tobias Lefuel traf mit seiner sehenswerten Volley-Abnahme in den Torwinkel - 2:1 (71.). In der 85. Minute spielte er GSV-Keeper Dominik Sulski aus und schob das Spielgerät zum entscheidenden 3:1 ins leere Gehäuse. Den Schlusspunkt setzte dann der ebenfalls eingewechselte David Drossel mit dem 4:1 (90.).

(ts-)
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