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Lokalsport
RTHC: Bloß nicht wieder ein böses Erwachen

Leverkusen. In der Hockey-Regionalliga steht für die Damen des RTHC Leverkusen morgen um 15 Uhr ein Auswärtsspiel beim Crefelder HTC auf dem Programm. Knapp über drei Monate ist es her, da waren die Leverkusenerinnen zuletzt in der Seidenstadt zu Gast. Seinerzeit erlebte der RTHC in allerletzter Sekunde den Gegentreffer zum 2:2-Endstand und dazu ein emotionales Tief. Trainer Volker Fried hat das Eckentor noch immer im Kopf: "Das war so etwas wie der Knackpunkt im Aufstiegskampf. Der Eckenpfiff war umstritten, zudem verunglückte die Kurze Ecke eigentlich völlig und kam dann durch Umwege irgendwie in unser Tor. Das hat die Mädels ziemlich runtergezogen und die Wochen danach beschäftigt. Und ein Sieg hätte uns am Ende der Saison zum Aufstieg gereicht. 13 Wochen später stehen sich beide Teams morgen erneut gegenüber und wollen beide Mannschaften um die Regionalliga-Meisterschaft mitspielen.

Der Saisonstart lief allerdings für beide mäßig. Der RTHC spielte gegen Aufsteiger Uhlenhorst Mülheim II nur Remis, der CTHC patzte im Heimspiel gegen Gladbach (1:2). Entsprechend geht es morgen zur Sache: "Ich erwarte ein ausgeglichenes Spiel. Ich sehe Krefeld mit uns in Sachen spielerischer Qualität vorne." Weiterhin nicht dabei sind Anne Rings und Uli Meyer-Lindemann, dafür werden aber die angeschlagenen Fina Pütz (leichte Zerrung im Abschlusstraining) und Eva Lehmann (Rückenbeschwerden) im Kader stehen.

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