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Lokalsport
Sascha Borsic: TuSpo hat neuen Trainer gefunden

Langenfeld. Nach der Ankündigung des aktuellen Trainers Daniel Honnef, nach der Saison am Schlangenberg aufzuhören, präsentieren die Verantwortlichen des Fußball-Kreisligisten TuSpo Richrath jetzt einen Nachfolger. Sascha Borsic kommt vom Bezirksligisten VfB Hilden II - und er hat ab 2017/2018 einiges vor. "Das ist eine schöne Aufgabe mit einer jungen Mannschaft. Der Neu-Aufbau ist gemacht, jetzt möchte ich mit der Mannschaft durchstarten. Ich sehe das alles positiv. In der kommenden Saison wollen wir unter die ersten fünf kommen", sagt der 48-Jährige.

Zur Spielzeit 2013/2014 übernahm er den damaligen Kreisligisten VfB Hilden II und stieg nach Platz zwei in der Premierensaison schon im zweiten Anlauf in die Bezirksliga auf. Dort konnte Borsic sein Team auf Anhieb etablieren und erreichte in der vergangenen Saison den sechsten Platz. Aktuell ist Hilden Vierter und hat sogar Chancen auf Platz zwei, der den Aufstieg bedeuten kann.

Unabhängig vom künftigen Engagement beschloss Borsic, in Hilden aus privaten und beruflichen Gründen am Saisonende auszusteigen. Der Kontakt zu TuSpo entstand auch durch Borsic' Sohn Leif (20), der zu Beginn der laufenden Runde noch als Spieler bei TuSpo aktiv war und aktuell aus beruflichen Gründen pausiert. "Es ist zeitlich sehr aufwendig, eine Bezirksliga-Mannschaft zu betreuen. Darum habe ich mich entschieden, in Hilden aufzuhören. Aber ich wollte dem Fußball treu bleiben und in Richrath gibt es dieses interessante Projekt mit einer jungen Mannschaft", erklärt Borsic, der vor seiner Zeit in Hilden bereits den SSV Berghausen II trainierte.

In Richrath gilt die komplette Konzentration zunächst aber der aktuellen Lage, denn der Verbleib in der Kreisliga A ist noch lange nicht sicher. Derzeit steht TuSpo auf Platz 14 nur zwei Punkte über dem Strich.

(mroe)
 
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