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Lokalsport
Sitzvolleyballer des TSV peilen den Meistertitel an

Leverkusen. Am Wochenende steigen die Deutschen Meisterschaften im Sitzvolleyball in der Herbert-Grünewald-Halle. Bereits zum siebten Mal wird der Wettbewerb in Leverkusen ausgetragen. Der TSV Bayer ist mit 22 Titeln nicht nur Rekordmeister, sondern auch Rekordausrichter.

Sechs Teams werden im Modus "Jeder gegen Jeden" vier Halbfinal-Teilnehmer ausspielen. Neben dem SSC Berlin, Leipzig und Leverkusen ist auch das Team Rheinland-Pfalz, das mit den ehemaligen Leverkusener Nationalspielern Barbaros Sayilir und Heiko Wiesenthal anreist, ein Aspirant auf das Endspiel. Außenseiter sind die die Leverkusener Zweitvertretung sowie Anpfiff Hoffenheim, die zum zweiten Mal an einer Deutschen Meisterschaft teilnehmen. Bayer-Coach Michael Overhage formuliert klare Ziele: "Wir wollen uns den Titel zurückholen - auch wenn die Vorbereitung nicht optimal war. Allerdings ist Leipzig der Favorit." In Lukas Schiwy, Dominik Albrecht, Stefan Hähnlein, Stefan Schu, Mathis Tigler und Jürgen Schrapp waren gleich sechs Sitzvolleyballer bei den Paralympics in Rio dabei. Routinier Schrapp wird allerdings berufsbedingt fehlen. Die jüngeren Spieler sollen es nun richten. Heute beginnen die Spiele um 10 Uhr und morgen um 9 Uhr. Das Endspiel ist um 12.15 Uhr geplant.

(dora)
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