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Lokalsport
Tischtennis: TTG hat jetzt nur noch wenig Hoffnung

Langenfeld. Langenfeld hängt in der NRW-Liga nach dem 5:9 gegen Grevenbrooch auf dem vorletzten Tabellenplatz fest.

Momentan läuft bei den Tischtennisspielern der TTG Langenfeld in der NRW-Liga gar nichts. Nachdem der Aufsteiger bereits beim Letzten Borussia Düsseldorf II den Kürzeren gezogen hatte (6:9), verlor er nun gegen den Neunten TTC BW Grevenbroich - 5:9. "Es ist schade, gegen einen direkten Konkurrenten einigermaßen deutlich zu verlieren", sagte Teamsprecher Stefan Boll. Bereits in der Hinrunde war die TTG an Grevenbroich gescheitert (7:9). Diesmal fiel die Niederlage höher aus, weil die Gäste stärker besetzt waren.

Die Situation des Elften Langenfeld (6:22 Punkte) wird immer gefährlicher, denn er belegt einen direkten Abstiegsrang. Hinter der TTG steht nur Düsseldorf II (5:23) und direkt vor ihr der Zehnte TuRa Oberdrees (9:19) auf dem Relegationsplatz. Boll: "Wir müssen uns so langsam damit auseinandersetzen, dass ein Abstieg immer wahrscheinlicher wird. Wir wollen aber nicht den Spaß verlieren und noch das eine oder andere Spiel gewinnen."

Nach den Doppeln lagen die Hausherren bereits mit 1:2 zurück. Anschließend gelang es der TTG dann in den Einzeln nicht mehr, den Rückstand aufzuholen. "Vielleicht ist unsere Mannschaft einfach nicht stark genug für die NRW-Liga", meinte Boll. Nach der Pause über Karneval tritt Langenfeld am 13. Februar (18.30 Uhr) als krasser Außenseiter beim unbesiegten Spitzenreiter 1. FC Köln II an.

Es spielten: Nils Rautenberg/Pascal Kampa 0:1, David Nüchter/Stefan Boll 1:0, Thomas Otto/Christian Manzius 0:1, Rautenberg 1:1, Nüchter 1:1, Boll 0:2, Kampa 1:1, Otto 1:1, Manzius 0:1.

(fas)
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