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Lokalsport
Verbandsliga-Handballer der SGL beenden die Saison auf Platz sechs

Langenfeld. Die bedeutungslosen Spiele sind jetzt offiziell Geschichte. Mit dem Ende der Saison können die Verantwortlichen des Handball-Verbandsligisten SG Langenfeld II (SGL) einen Haken hinter die Spielzeit 2016/2017 setzen, nachdem schon die Partien der jüngeren Vergangenheit eher eine geringe Bedeutung hatten. Auch das 27:35 (13:19) beim Zweiten TV Ratingen werden die Beteiligten wohl bald vergessen. "Das Spiel bewerte ich nicht über. Wir sind froh, dass die Saison jetzt vorbei ist", sagt etwa Langenfelds Trainer Olaf Schulz.

Wie bei der 31:44-Pleite kürzlich gegen den Meister LTV Wuppertal mangelte es an der nötigen Intensität und so lief die SGL schnell einem Rückstand hinterher. "Wir hatten keine Chance, das Spiel zu gewinnen", räumte Schulz ein, "Ratingen war klar besser. Uns fehlte die letzte Konsequenz." Den sechsten Platz (25:27 Punkte) im Endklassement sieht der Trainer insgesamt als ordentliches Ergebnis.

Kurios wie bitter war der geplante, aber kurzfristig doch nicht mögliche Einsatz von Neuzugang Jannik Domnick (18). Der junge Rückraumspieler und sein Coach registrierten erst beim Warmmachen, dass Domnicks Sperre nach dessen Wechsel von der HSG Velbert/Heiligenhaus zur SGL noch einige Wochen läuft. "Das war ein Missverständnis", sagte Schulz, der das Malheur gelassen nahm: "Ich werde ihn noch oft genug spielen sehen." Nach der Mannschaftsfahrt bittet der Trainer seine Spieler ab dem 1. Juni zur Vorbereitung auf die neue Saison wieder in die Halle.

SG Langenfeld II: Müller - Guggenmos (5/5), Schweden (6/1), Wiebenga (2), Schlossmacher (3), Pake (6), Raschke (3), Fagin (1), Schösser, Ißling (1).

(mol)
 
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