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Lokalsport
Verbandsliga-Volleyballer sind jetzt fast in Sicherheit

Langenfeld. Langenfeld liegt nach dem 3:1-Erfolg bereits sechs Zähler vor dem Relegationsplatz acht.

Die Spielgemeinschaft SG TSG Solingen II/SG Langenfeld setzte einen weiteren Schritt in Richtung Klassenerhalt, denn sie sicherte sich in der Volleyball-Verbandsliga beim Schlusslicht Hildener AT einen 3:1 (20:25, 25:23, 25:11, 27:25)-Erfolg. Das Team um Spielertrainer Mark Nahrstedt belegt nun mit 14 Punkten den siebten Rang - und liegt sechs Zähler vor dem AVC 93 Köln, der auf dem Relegationsplatz acht steht. Und am Sonntag (17 Uhr, Halle Hinter den Gärten) könnte Langenfeld durch einen Erfolg über die Kölner fast alle Zweifel an der Rettung beseitigen. "Das Ergebnis war sehr erfreulich und wichtig, um die Ruhe zu behalten und sich vom Abstiegsplatz abzusetzen", sagte Nahrstedt, "aber es gibt noch einige Spiele - und es kann noch viel passieren."

Die beiden Teams lieferten sich ein ausgeglichenes Duell. In den ersten Satz (20:25) startete die Spielgemeinschaft gut, doch dann agierte sie in der Annahme nicht stabil genug. Nahrstedt: "Wir hatten keine große Angst, dass wir verlieren würden. Wir hätten uns nur selber schlagen können. Hilden hat sich aber tapfer gewehrt."

Im zweiten Abschnitt (25:23) gab es zuerst für keinen eine klare Führung, ehe den Gästen eine Aufschlagserie von Mittelblocker Rico Andersch die entscheidenden Zähler brachte. Der deutliche dritte Satz (25:11) war anschließend für Hilden der Anfang vom Ende. Obwohl Langenfeld im vierten Abschnitt mit 24:25 zurücklag, behielt es durch einige gute Angriffsaktionen erneut die Oberhand (27:25) und darf jetzt zuversichtlich in die restlichen vier Spiele der Saison 2015/2016 gehen.

SG TSG Solingen II/SG Langenfeld: Heidecker, Brück, Schulze, Pankonin, Schafföner, Klaudt, Scherer, Andersch, Nahrstedt.

(fas)
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